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Sechster Theil : Erster Band (1775) Von den Würmern : nebst neunzehn Kupfertafeln
Entstehung
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324
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EechsteCl. mOrdn. Conchyliett.

hat einen langcrn durchbohrten Angel, und beydsSchaalen führen an jeder Seite einen Zahn. DerAufenthalt ist in den Tiefen des norwegischenMeers.

2 Z 7 . DieEerrbratul- ^no^in tere^rswiA.

2^7. Es ist haS Mort Terebratul schon so bekannt,bratul. baß wir kein anders davor zu setzen nöthig Hab n.'l'ere- Die Holländer nennen diese Art ?LppeAgchL-brstul IZelr, das ist Oap.geyenschnabel, und die Mu»schel wird beschrieben als quer cyförmig, glatt, er«habenrund, die eine Schaalc zwiefach und die anderedreyfach, wiewohl dieser Umstand nicht bei) allencintrift. Als Versteinerung betrachtet, kommen sieschon ln dem Bande von den Versteinerungen weit«läufliger vor, hier aber müssen wir noch erinnern,daß das Original vor wenig Jahren von den Fran«zosenandenNIalouinischen Jnsuln, undnunnach«her auch in dem norwegischen Meere gefunden wor«den Bey den Franzosen werden sie 1 e Loy et lakoule, das ist, der Hahn und die Henne, oderauch 1e koc äe kerroeiuet genennet, nach welchemletzter« die obige holländische Benennung gemachtist Vielleicht kommen noch mehrere vermißte Ori«ginale mit der Zeit aus den Tiefen des Meeres zuMVorscheine.

Knorr. IV. Theil, HXXX.*** 6 § 4.

2^8 Der Keil, ^nomis nnAuknkÄ.

tfA Ts ist diese Muschel in den Seiten dünne zu»Keil fckminengedklickt, so daß eine keilförmige Figur her<Ist^ auskommk, vorne ist sie gefallen, und in der Mittedreyzahnig Die obere Schaale nämlich hat zwei),und die untere drey Fallen. Der Angel der einenSchaale stehet auch etwas hervor. Sie geh ret

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