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Sechster Theil : Erster Band (1775) Von den Würmern : nebst neunzehn Kupfertafeln
Entstehung
Seite
318
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276 .

Tobten-

köpfchen

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larjz.

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Kamm.

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nata.

Zi8 SechsteCl. IH.Ordn. Conchylien.

Die Schaale betreffend, so sind die Klappenungleich, denn die eine ist etwas platt, die andeream Schloße bauchiger, und eine von beyden daselbstöfters mit einem Loche durchbohret. Das Schloßselbst ist ungezähnelt, und hat eine nach innen zuhervorragende strichförmige Narbe mit einem Zahnezur Seiten, wo hingegen der Deckel solches imRande selbst führet, und übrigens das Thier zweybeinige Strahlen zur Haltung hat.

Nach diesen Merkmalen hat man theils annatürlichen, theils versteinerten Muscheln diesesGeschlechts sieben und zwanzig Arten gefunden,darunter zwölf Versteinerungen gehören, deren Ori-ginale noch nicht bekannt sind, die wir zwar hierder Ordnung nach auch mit berühren, aber in demBande von den Versteinerungen näher beschreibenwollen. Sie sind folgende.

216. Das Todtenköpfchen. ^nomia

crLniol3ri8.

Die Muschel ist rund. Die bauchige Schaalehat eine kegelförmige Erhöhung, die glatte Schaaleaber, oder der Deckel, hat beym Schlosse drey Löcher,dieses gibt die Vergleichung mit einem Todtenkopfe,wo die Löcher die zwey Augenhöhlen und das Na»senloch vorstellen. Eben dieser Deckel ist der so»genannte brarrenburgische Pfenning, davondas Original noch nicht gefunden ist. Siehe denBand von den Versteinerungen.

217. Der Kamm. Hnomia peÄinsta.

Die Schaale ist länglich, hat ästige Gruben,und die bäuchigste Seite ist hinten mit zwey Lö»chern durchbohret. Man vermisset das Original,

und