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; i -. Geschlecht. Gicnmuschcl.
l'eÜLceL: Lkäma.
I I nter der Benennung Ckamu kommen bey den
alten Schriftstellern nicht nur die jetzigen, son, Geschl.der» auch viele andere Muscheln aus dem vorigen Ge« Denen»schlechte vor. Man nannte selbige samt und sonders """2-Gienmuscheln oder Oanpers, weil sie am Strandeallezeit effenstchend gesunden werden, denn wenndas Thier gestorben ist, lässet es die Schaaken voneinander, und die Hintere Senne oder Haut amSchlosse krämpset sich zusammen. Da nun aber derRirrer so viele a»e diesem Geschlechte ausgemusterthat, so wollen die Holländer solche nicht mehr öag-per8 nennen, sondern haben dafür die BenennungKowäonbletten gewählet, welches soviel als einenRümpen, Waschbecken oder dergleichen bedcu»tet, jedoch nur auf einige große Arten schicklich ist.Inzwischen wollen wir doch bey der alten BenennungGnnmuschel bleiben, weil sie bey uns gar sehr«blich ist, und nur erinnern, daß man sie mit denRias,nuscheln des zvztcn Geschlechts nicht ver»wechseln müsse, denn derselben Schaaken klaffen alle-zeit, und schließen sich niemals, aber die Gienmu»schel gähnen oder klaff n nur dann, wenn sie Nahrungempfangen, ja die grösser», liegen auf dem Boden desMeeres fast allezeit offen, zu geschweigen daß einigeumcr ihnen dennoch zwischen bevden Schaaken eineOcfnung haben, die sich nicht schließen kann. Beyden F anzostn werden sie ebenfalls Lame genennet,und bey den Irallenern Lupps.
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