260 Sechste Cl. Ill Ordn. Conchylien.
senkrecht herunter abgestutzt, daher sie von den Hol-ländern 8tompje genennet werden. Sie sind amRande gekerbet, und inwendig viülct, auswendig aberganz weiß, oder weiß mit röthlichen oder Violet»strahlen, auch gelb, blau, braun und in die Querefein litteirek, ja am After, und vornehck mir ei«neM schwarzen oder gelben Herzstechen gezeichnet,und übrigens weiß, so daß man unter hundert kaum«in Paar findet, die einander in der Zeichnung ahn«lich wären, ausgenommen die einfarbigen, oderganz wcissen. Man findet sie sowohl in dem euro-päischen als americanischen Meere.
Knorr. II. Thcil, l'uft. XXIII* 2 .s.
VI. Theil, lab. VII.*/.* 6§. z.
106. Die Strichschaale. Ooriäx üriars.
106.
Strich« Sie ist bauchiger als die vorige Art/ vornefthaale. auch abgestutzt, weiß, und überall, ausser an demdtrut». Angel/ gestreift, am Rande gezähnelt/ und mitovalen Zwickeln besetzt. Der Aufenthalt ist in Eu-ropens südlichen Meeren.
107. DieZahnschaale. Oonax äenricularg.
107. Die Schaale ist weiß , glatt, vorne stumpf,die Länge herunter durch Reihen Puncte gestreift/
venri-' und gleichsam violetfärbig bandirt. Der Rand istculins. gezähnelt und die Lippen sind in die Quere gerunzelt.Der Aufenthalt ist im mittelländischen Meere.
108 Der Keil. OonäX cuneats.
108. ^ ^ ^ .
Keil. Diese Art kommt m,t obiger ^0. 1 04. und tos.
Luncs- überein, hat aber keinen gekerbten Rand, und istnicht so bäuchig. Europa.
109 Die