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Sechster Theil : Erster Band (1775) Von den Würmern : nebst neunzehn Kupfertafeln
Entstehung
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258
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258 Sechste El. M-Ordn. Cotichylien.

Zv8. Geschlecht. Dreyeckmuschel.

nung. G,danken kommen, als ob gegenwärtigem Geschlechtdeswegen diese Benennung gegeben worden, weildiese Muscheln in großer Menge durch die Wellenan den Strand geschlagen werden, die vielleichtmit Rohr und Schilf bewachsen sind, wenigstenshat plinius die Rinnen ober Scheiden (siehedas ,cr-jte Geschlecht,) weil sie vielleicht wie Rehr»stoppeln am Strande stehen, mit diesem Namenbelegt. So viel ist indessen richtig, daß die h°ervorkommenden Muscheln von den alten Schrift-stellern bald unter die Gienmuscheln, bald unterdie Tellinen gerechnet wurden. Da sie aber eineplatte dreyeckige Gestalt haben, so werden sie vonden Holländern Oriekoek - äoudlet genennet,daher wir denn auch obigen Namen Dreyeckmu-schel behalten wollen.

Zeichen, letkys. (Siehe oben 9' ) Die Schaaleist zweyklappig, aber an dem vordem Rande stumpfabgestutzt. Das Schloß hat zwey Aähnchen, undder Seitenzahn stehet etwas entfernt unter demAfter. Man zahlet in durchlaufenden Nummernfolgende zehn Arten»

HÜLceä: Oonax.

Gcschl.

Lenen»

a das griechische OonsX ein Rohk oderSchilf bedeutet, sollte mau fast auf die

, Die Merkmale dieses Geschlechts bestehen inKenn- folgenden: Das Thier ist ein Seehaase, oder