Milch-
schaale.
Lnralli-
na.
yy.
Strabl«
koeb.
Ltulro-
rum.
ivo.
Strand'
Muschel.
LvIlÜL.
rot.
Schlam
Muschel.
1.utra-
rir.
256 Sechste Cl. IH.Ordn. Conchyliett.
98. Die Milchschaale. VlsÄra cokällinL,
Sie ist milchigweiß wie die weißen Corallen,und fast durchsichtig, aber mit mehr gesättigten mil-chigcn Banden durchzogen, und glatt. Der Auf-enthalt ist im mittelländischen Meere.
99. Der Strahlkorb- klaÄrL üulrorum.
Die Schaale ist fast durchsichtig, bräunlich,und mit blassen Strahlen besetzt. Die Zwickel sindetwa« erhaben, und inwendig sind die Schaaken vio»letfärbig. Der Aufenthalt ist an der europäischenKüste.
Knorr. VI.THeil, 1H). V.*.*«* 6§. i.
100. Die Strandmuschel. XlLÄra siollöa.
Die Schaale ist zwar glatt, aber nicht durch-sichtig, und einigermaffen angcsäumt, das ist, daßman den jährlichen Anwuchs der Schaale am Randedeutlich siehet. Die Farbe ist weiß, gelb, blau,oder auch in die Quere auf verschiedene Art bandirt.Man findet sie häufig und in Menge am europäi-schen Strande, und heissen in Holland 8trun6-Lcssnlpies.
Knorr. VI.THeil, 1Ä). VIII.*.*/ 6§.f.
IOI. Die Schlammmuschel. klaLiralurrsria.
Da die vorigen Arten mehrentheils etwas drey -eckig rund sind, so ist die gegenwärtige länglich oval/glatt, und hat am Schlosse keine Seitenzähne.Das Exemplar, welches der Bitter aus demRumpf anführet, wird von bemeldtem Schrift-steller