2)6 Sechste Cl. III.Ordn. Conchylien.
Z i. Die güldene Zunge. lellinZ koliaces.
^unge.^ Die Lmneische Benennung vergleicht diese?olia- Muschel mit einem gelben verdorrten Vlat. Diepes. holländische aber (Zouäs ^on§ öublet,) miteiner vcrguldeten Zunge, und zwar mit Recht, dennsie hat Ziingengeftalt, und ist mchrcncheits «,oldgelb.Die Spalte ist etwas sageförmig gczäbnelr, der Randrauh, und die Schaale dünn. Man hat sie zurLange von drey Zoll, und sie kommt aus (l>stmdien.
Knorr. V. Theil, 1H). XXIX. V». k§. r,Kumps. lad.XKV. ti§. K.
Z2. Das Rosendoublet. IHiinn plsnutL.
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Rosem Die plattqedruckte ovale Schaale, ist einiger-
doublet. in die Quere gestreift, jedoch glatt, am Rande
klLNAtL. und an der Spalte rauh. Sie hat eine schö-ne rosenrothe Farbe, und ist durchsichtig, die größtensind im mittelländischen Meer, und kleinere werdenan andern europäischen Stranden gefunden, diehäufig zu V .fertigung der Blumensträuße, weichevon Conchylien zusammengesetzt sind, gebrauchtwerden.
Knorr. VI.Theil, lad. XII.*.*.* 6§.'.
Z2 Die glatteRo.se. HlünA laeviMa.
Glatte Die eyförmige Schaale ist ganz glatt, mit Sei«.L^övi- kcnzahncn gerändelt, an der Spalte rauh, mit um«.2^,. gebogenen Nympfen oder Lippen seitwcrts dem^ ' Schlosse. Der Aufenthalt ist am indianischen
und euronälst'hen Strande Sie werden wie dievorige Art, als Roscndoublette gebraucht, und sinh,bcy anderthalbe Zoll lang und einen Zoll breit.
Kumpf, lab.XKV. 6§.I.
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§4. Der