iz8 Sechste Cl. II.Ordti. Gegliederte.
8. Puncten durchstochen, und mit fünf Knötchen ver,Stern, sthxn, der Rand einigermaßen gegliedert, und un»förmige, welcher mit einer Reihe Fühlerchen besetzt. Von die.ser Art giebt es zweyerley, die beyde aus dem mir,telländischen Meere kommen, eine kleine, welchedie Größe einer Handfläche erreicht, und eine große,die von einer Strahlspitze bis zur andern bald an»derthalbe Schuh im Durchmesser hat, wo hingegender Körper selten über drcy Zoll breit wird. Ohn.gefehr mitten auf dem Körper zeiget sich bey vieleneine rosenfärbige Warze von rother Farbe, und ander untern Seite zeiget sich eben sowohl eine Flächeaiö oben, welches bey der vorigen Art nicht statt hat.
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IO. Der Glattstrahl, ^tteria laevigslg.
Glatt» Noch eine Art wird von dem Ritter in dieserstrahl. Abtheilung angeführt, die schon anfängt einigerL-aevi- Massen die Gestalt der Strahlsterne anzunehmcn,xata. welche in der folgenden Abtheilung Vorkommen. Essind nämlich die Strahlen sehr lang, der Körperhingegen klein. Was den Bau dieser Strahlen an»belangt, so sind sie halb cylindrisch, einigermaßenachteckig, einen Finger dick, und gegen die vorigenArten gerechnet, glatt, indem sie nur mit kleinenKörnern als mit Hierssaamen bedeckt sind, aber keinelange Stachel, Warzen oder Knoten haben. Manhat Exemplare, die über einen Schuh im Durchschnitthalten, und ihr Aufenthalt ist sowohl im indianiescher» als im mittelländischen Meere.
I^nclc. Stell, tab. r8. 5.47.
c. Strahl