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2^.8. Geschlecht. Seesterne.
klolulLar ^Üeris.
^^as griechische /cster; lateinisch 8te1lL G^schs.marina; feanzösl-cd Lwile 6e Ner; Venen»englisch 8ea-8ter; holländisch 2se-8tsrr, nung.kommt in allem mit der Deutschen «Her- oderMeerstern überein, und ist diesen Geschöpfen we»gen ihrer sternartigen und mehrcntheils vielstrahligenGestalt gegeben worben Man nennet ste auch wohlmit den Engrlländcrn Srernfische und Rosen»
Die Kennzeichen dieses Geschlechts sind folgen- Geschl.de: Der Körper ist gedruckt, har eine etwas ledere Kenn-artige Schaalc, die reichlich mit Fühlern besetzt, und pichen,daher dornig oder warzig erscheinet. Das Maulstehet in der Mitte, und ist fünfklapplg.
Diese Geschöpfe find in ihrem natürlichen Zu- Gestaltstände thcils gallert- theilö leder« und theils knör- undpelartig, von bläulicher Farbe, sterben aber braun, Leben-,röthlich, oder gelb. Wegen ihrer harren Schaalewaren sie von den Alten unter die OllrLcoäesmutLunter die Schaalenthiere gerechnet, und nahmen da,hero mit den Secäpfeln des folgenden Geschlechts,entweder vor oder nach, einen Platz unter den Eon-chplien ein. Ob nun gleich der Rirrer diese Ge-schöpfe auch zum Uebergang zu den Conchylien ge,ordnet hat; so zehlet er sie doch nicht unter die l^e-üacea, sondern unter die ^lollulLL, oder weichenThiere, welches darum wohl zu rechtfertigen ist,weil ihre Schaale lange so hart nicht ist, alsLinne VI. The». I der