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Sechster Theil : Erster Band (1775) Von den Würmern : nebst neunzehn Kupfertafeln
Entstehung
Seite
111
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29z. Geschlecht. Flügelwürmer, m

midale Gestalt hat, so ist obige Benennung entstan«den. Das Maul ist schief abgestutzt, der Körperist dünn, undurchsichtig, am Ende spitzig, mit einemkleinen rundenKopf, einer kleinen scharfen Mundöftnung, und ein paar grünen Angen versehen. DieSchultern haben zwey häutige ausgebrcitctc Fortsatze,vermittelst welcher sich das Thier auf d- r Oberflächedes Wassers sehr schnell beweget. Der niedrigsteTheil des Körpers aber ist an dem Boden der Schei-de befestiget, als wohin sich das Thier einkrämpft undwiederum hervorschießt , wie es -reine Umstände er-fordern- Die Scheibe silbst ist zwar durchsichtig,aber von fester Substanz und groß genug, den gan-zen Körper nebst seinen häutigen Fortsätzen zu fassen.Sie hat eine regelmäßige Gestalt, ist unten scharf,am Ende spitzig, und vier Zehntheil eines Zolls lang.Man findet auch Scheiden die einen Zell lang sind.Der Aufenthalt ist im Vcean.

Z. Die Dreyeckschnecke. Llio retuük.

Die Schelde dieses Flügelwurms ist vollkommendreyzackiq, und das Maul stehet horizontal, In-zwischen hatte der Ritter keines dieser Geschöpfe ge-sehen , sondern das ganze Geschlecht von dem En-gelländer Braune angenommen. Zn vermurhenist es auch, daß man dieselben, weil sie sehr kleinsind, nicht bequem fangen oder beobachten kann.

Dreyek-

scbaecke.

kv.etuls.