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Sechster Theil : Erster Band (1775) Von den Würmern : nebst neunzehn Kupfertafeln
Entstehung
Seite
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IOO Sechste Cl. II.Ordn. Gegliederte.

291. Geschlecht. Steinbohrer.

UoIIutca: lerebella.

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Geschl. ^ )ie Würmer dieses Geschlechts halten sich inner«Neuen- halb den Oefnungen der Felsen auf, und istmmg. ^ vermukhen daß sie sich hineinbohren, wenig»siens sind weiche Geschöpfe genug bekannt, die durcheinen atzenden Schleim, oder beständiges Lecken, zu«Wal an einer mürben Stelle des Gesteins, sich einenWeq hinein bahnen. Höhlet doch ein öfter fallen«der Wassertropfen einen Stein aus, warum dennnicht auch Thiere, deren Feuchtigkeit eine steinbrechen-de oder auflösende Kraft hat? Wenigstens wirddieses Geschlecht deswegen Sreinbohrer genennet,und hat folgende Merkmale:

Geschl. Der Körper ist fadenförmig, das Maul stehetKenn, vorne, und streckt eine köcherartige, aut einem Stielreichen, ^festigte Eichel aus der Vorhax hervor Die Füh-lerchen um das Maul herum bestehen aus vielen Fa-sern. Man kennet nur folgende einzige Art.

I. Der Stkinpinsel. lerebellL lapiösria.

ck/in« Der Körper ist kegelförmig, wird aber dünner,Msel. wo der Schwanz, der sehr lang ist, anfängt.

Rings um den Vördertheil des Körpers befinden^ari». sich acht Fühlerchen, und vier dergleichen zeigensich vorne am Maule. Derjenige, der vondem Seba vorgestellet wird, hat vorne zwey nied-liche Büschel von sehr feinen Fasern, daher die

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