84 Sechste Cl. II.Ordn. Gegliederte.
1ad.Il. Die Gestalt ist, wie man aus seiner allhlerkg.Z- lab. II. Z- vorgestellten Abbildung sehen kann,etwas eyrung, drei) Zoll lang und über anderthalb!Zoll breit. Oben befinden sich zwei) warzige Erhö«Hungen, wovon eine oben auf dem Wirbel des Kör-pers eine gekreutzte, die andere aber etwas niedriger,eine dreycckige, in die Quere gestellte Mündung hak.Die Lippen aber von diesen Mündungen find mit gel-ben Bürstenhärchen besetzt. Die untere Seite hatverschiedene Stielchen von allerley Gestalt, womitsich dieses Geschöpfe so feste an die Klippen und an-dere Körper ansaugt, daß man es, ohne zu zerreis-sen, nicht herunter bringen kanu. Die Bestand«theile sind lederartig und innwendig nimmt man nureinen einzigen vom ober» Maule anfangenden, dannniederfallenden und wieder bis zur untern Ocfnunghinansteigenden Canal wahr. Der Aufenthalt istim adriarischen Meere.
2. Die Gallertscheide, ^lciäia Zelarmola.
2 .
Gallert- Dieser Körper ist glatt, aber auch hochroth,scheide, und einigermaßen wie eine Gallert durchsichtig, doch6elati- tippen der Mündungen sind nicht mit bürstenar-tigen Härchen besetzt. Das Bestandwesen istein Mittelding zwischen Gallert und Knorpel,und der Körper ist einigermaßen plartrund,etwa zwey Zoll lang, und anderthalbe Zoll breit,mit länglichen Mundöfnungen. Der Aufenthalt istim mittelländischen Meere, woselbst diese Ge»schöpfe von den sogenannten Schildflöhen leben,davon in dem vorigen Theile n^i. und fol»gender Seite ist geredet worden.
z.Die