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Sechster Theil : Erster Band (1775) Von den Würmern : nebst neunzehn Kupfertafeln
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A '286. Geschlecht. Seetausendbeine.

Uollulca; t^erej?.

s>!i^ ^j erejZ ist die poetische Benennung dev See, Geschl.-1-^ nympfen welche Töchter des Nereus und Menen-der Doris waren. Und da' einige Geschöpfe dieses """2.mit kt Geschlechts in dein Seewasser des NachtS pralcndglänzen, so ist diese Benennung für selbige nichtckr a unschicklich. Da aber der Bau und das Ansehen der»mnk, selben sehr viele Übereinstimmung mit den Assel,

OM rvürmern oder Dielfüßen hat, indem sie sehrk U Viele pinsclartige Fühlcrchcn an den Seiten führen,

>z«i so hat man sie Seetausendbeine genennet.j>NV Die Kennzeichen sind also ein länglicher, über» Geschl.W all gleich breiter kriechender Körper, der an den Kenn.Seiten, wie gesagt, mit pinselartigen Fühlerchen reichen,statt der Füße besetzt ist. Das Maul ist am Ende^ mit einem klauenartigcn Zangengebkß versehen, undüber demselben befinden sich fedcrartige Fühlerchcn.

»W Es sind folgende eilf Arten zu betrachten.

li,zle i. Das Seelicht. bereis noÄtluca.

Daß das Meer des Nachts leuchte, und zwar i.

' zu einer Zeit mehr, als zur andern, und in den Sü, Seelichtder-Ocean weit starker, als in der Nordsee;daß sich zuweilen bey Stürmen in der Nacht ganzeFeuerberge aufthürmen; daß der Weg des Schisszuweilen eine glüende Strasse hinter sich lasse; jadaß fast alle Seefische, und was man aus dem Meerehervor ziehet, zuweilen sehr stark leuchte», solches