8i6 SechsteCl. V.Ordn. Ehierpstanzett.
aus, und liegen der Länge nach auf dem Bodendes Gefäßes gestreckt. Das können ja wohl nunnichts anders als Polypen seyn! Ja, sie sollen csauch bleiben, bis wir mit unfern Beschreibungenaller Thierpstanzcn und Pflanzcnthierc zu Endesind. Man trist diese Gewächse auf Austern, Mu-scheln und auch auf Sand und Klippen in demDcean an, und eben dergleichen wurden uns auchaus Luracas unter dem Namen b"1o8 ummulisin Kiläuivel, oder Zuckerbrandtwein gesand.
Ellis Corall. lab. XVi. c. b.
2. Dev Asiköcher. lubularill rsmolL.
2 .^ Gegenwärtige Art ist von der obigen nicht viel
AAko- unterschieden, denn der ganze Unterschied z-, iget sich^smola vorzüglich in dem wichtigen Umstande, daß sic nicht,wie vorige, aus einzelnen aufstcigcndcn Köchernbestehet, sondern nach baumart ästig ist. Sie istauch viel feiner und dünner, und bekleidet andereSeegewächsc dergestalt, daß selbige oft dadurchwie haarig erscheinen. Aus dem Grunde nennetes auch der Herr Boddaerc blmr k^pje; beyHerrn Pallas führet es den Namen luduluriu"lrickoi6e8. Die Polype ist fast die nämlicheDie Acste gehen eins ums andere heraus. DasVaterland ist im Canal zwischen Frankreich undEngelland.
Ellis Corall. lab. XVII. a. A.
Z. Der Röhrenköcher, lubularia Muloln.
Weil dieses ein steiniges Meergewächse ist,köcher ^ ^ hat es der Herr Pallas unter seine Lellularia^ritiula- mit dem Zunamen 8LliLorniu, (nach dem Raliss. oder Salzkraut,) gesteckt, der Herr Ellis hinge-gen ordnet es mit dem Namen LuZle-CorMne,
(weil