72Y
V. Ordnung.
^ T h i e r p f l a n z e n.
!!!> Vermes 2oopi^m.
zwcy griechisiHen Wörtern zusam- nunqmen gesetzt ist/ nnd eine belebte Pflan- derOcd«zc/ oder Thierpflanzc heißt/ stammet
nicht von der Erfindung der neuern Naturforscherher; sondern wurde schon von den altern Schrift-stellern gebraucht: indem sie schon dir Seeschwäm-mc und Alcyonicn für etwas thierisches ansahcn.2Udrovandus erkläret es durch kl^pzriimesund klantLmmaliÄ, wohin er solche Geschöpfewollte gerechnet wissen/ von welchen man nichtwüßte/ was sic eigentlich waren/ indem mausteweder vor Pflanzen noch vor Thicrc halten könnte,als: die Gecnessel/ Seeblasen, Scelungen;welche aber oben in der zwcyten Ordnung unter demNamen iVlollulLu schon sind abgehandelt worden.Mit mehrcrem Rechte also bedienen sich die neuernNaturforscher dieser Benennung / um dadurch eineOrdnung der Geschöpfe anzudeuten / welche sic nachihren neuesten Entdeckungen/ selbst vor halb Thierund halb Pflanze halten.
Dieses erhellet aus des Ritters von LinneBestimmung/ wenn er in der zwölften Ausgabeseines Natursystems also spricht:
»kij.
r-,
as Wort Soopd^ton, welches aus Setzen,
r