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Benen«
vung.
672 Sechste Cl. IV.Ordn. Corallen.
ZZ7. Geschlecht. Sterncoralle.
^laärexoru.
sie Benennung ^Inärepora stammt vomImperuw8 her/ welcher stc einer gewisssen Art mit ansehnlichen Sternen gab, und sollsoviel als Murrer der Sternen, oder sternför-migen Poren bedeuten, wofür auch die Bcnen-nung ?oru8 iVlstronu1i8 gebraucht wurde. DerGraf Marsigli aber wandte obige Benennungfast auf alle Stcingewächse des Meeres an, und»nachte noch einen Unterschied zwischen ketepornund WUeporu. Der Ritter Lmneus hingegen,gebraucht diese Benennung nur von solchen Scein-corallcn, welche sternförmige Poren haben, siemögen übrigens ästig, blätterig, schwammig oderröhrenförmig gestaltet scyn, und aus der Ursachenennen wir sie samt und sonders Sterncoralle.Im Holländischen und Französischen aber be-halten sie die Benennung Madreporen.
In selbigen Sternchen nun fand der GrafMarsigli strahlige weiche Körper, und nannteselbige die Lorallenblüthen, der Herr personellNannte sic Polvpen, mithin seenessclartigc Thicr-chen. Ihm ist nun das ganze Heer der neuernNaturforscher gcfolgct. Wir halten aber dieselbevor organische Vcgetationskörperchcn, die mit densogenannten Jnfusionsthierchcn in einer Verwand-schaft stehen, oder wohl davon hcrstammen. Esfey nun aber so oder anders, solches thut zur Sache,u.nd zur Beschreibung des äußerlichen Baues nichts.
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