Druckschrift 
Fünfter Theil : Zweyter Band (1775) Von den Insecten : nebst vierzehn Kupfertafeln
Entstehung
Seite
1159
Einzelbild herunterladen
 

^.Geschlecht. Asselwürmer. 1159

^lmllck», und gereichen den Blindschlangen zu einemangenehmen Futter.

M -

l-uiq, x'elk <V ^

>cs.

6 . Der afrikanische Assel. 8coloperiärrrterruZmsL.

Derselbe hat zwei) Und zwanzig paar Füße, 6.Und ausser dem Kopfe zwanzig Gelenke Der Kör-per ist rostfarbig, und dis Füße sind gelb. Eineguineische Art hat zwanzig Gelenke, und nur acht. , erru-zehen paar Füße. §me».

dcolopci

»Mickge der «>', die in T

«W,-

Ußenj«'

nenki^

pS

rir!l<

! IN» ^

!l ^

i<^

7. Der französische Assel. 8colopenärL

^hrrelis.

Der Pater Gabriel hak in Frankreich eine 7.Art entdeckt. die 48. paar Füße hat. Sie ist Fränzö«-eben so gestaltet, wie die folgende Art, aber vier- Üschemal größer. Die kurzen Fühlhörner haben dennoch 8^'-vierzehen Gelenke. Der Schwanz ist oval, und mit ^einem Fortsatze, dann zwey Fühlerchen versehen.

8- Der Glanzassel, 8colopen6ra

eleÄrica.

Ein europäischer Assel, etwa anderthalb- z.lang , sehr schmal und platt, mit siebenzsq paar Glanz»Fußen, hat die Eigenschaft des Nachts zu glanzen, assei .und ein phosphorescirendcs oder elektrisches Licht vonsich zu geben, welches einer gewissen leimigen Fcuch,

Ngken zugeschriebcn wird, die ibren Körper umgie,-fischen hält es, wie Herr Solander be,richtet, schwer, ihre Füße zu zählen, denn bald

bringt