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Fünfter Theil : Zweyter Band (1775) Von den Insecten : nebst vierzehn Kupfertafeln
Entstehung
Seite
1157
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I

27Z. Geschlecht. Asselwüt-nier. H57

als der Körper, acht Ringe über den Leib, derenjedes noch mit einem halbrunden Schilde bedeckt ist, rauhe Schenkel, dornige Schienbeine.'und vielgliederige Finqerchen an den Küste» .die Merkmale dieses JnseckS, welches in Spaniengefunden wird. Baß aber dieser Assel unter einembesonder» gerändelten Schilde am vierten Kelent-^"" E^-d-n..

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z. Der Scheerenassel. 8coloxen6sL

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Ein in Europa in den Garten, unter Blu-mentöpfen, abgefallenen Blättern, und dergleichengemeines, auch in Vlordamerica nicht seltenesJnsect, wird wegen den starken Zangen am Kopfeder Scheerenassel genennet. An demselben giebr derRitter fünfzehen paar Füsse an, allein sie habenoft mehr, oft weniger, (welches vielleicht den neuenAnwachs zu bestärken, oder etliche Unterarten an«zudcuren scheinet,) auch stimmt die Anzahl der Füße(wie in mehrern) nicht gerade mir der Anzahl derRinge überein. Die Farbe ist röthlich oder casta»nienkraun, die Größe etwa ein Zoll, mehr oderweniger. Sie verwechseln die Haut, thun den Gär»ten keinen Schaden und leben vermuthlich von In»fetten, denn sie packen wenigstens die Würmer an,und wissen solche der Länge nach zwischen ihren vie»len Füßen fest zu halten, aber wie ihre Fortpflan-zung geschiehst, ist unbekannt. Eine ohnqefäbr drcy«mal vergrößerte Abbildung ist lad, XXXVI? 7.

i» sehen.

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1-sb.XXXVIkg. 7.