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IV94 Fünfte Cl. VII.Ord. Ungefiügelte.
III. Krebse, Mocrouri,) deren Schwan; sangist, wohin alle ordentliche Krebse gchsrm,deren cs r6. Arten in fünf Abteilungengicbt.
So daß man in diesem ganzen Geschlechts 87. Artenzählet, welche wir nun besonders nach ihren Haupt-abtheilungen betrachten wollen.
Erste Abtheilung.
Krabben, (Lrucl^uri,) oder Taschenkrebse
In dieser Abthcilung kommen keine andern vor,als die kurzgeschwänzt sind, und noch dazu ihrenSchwanz sehr oft Umschlägen, daß man ihn garnicht sichet, so daß die Schaale die Gestalt einerTasche bekommt, daher denn die Benennung Ta*sichenkrebs entstanden, bey den Holländern aberwird diese Gattung Krebse mit dem Namen Krab-ben belegt, so wie sie auch bey den Franzosen Lrs-be, bey den Engelländern tbe Oab, und beyden Schweden krabba heissen, daher wir unsauch der Benennung Arabben bedienet haben.
Vor Alters suchte man keine Krebse noch Krab-ben unter den Insecten, sondern man ordnete sieunter die weichschaaligen Seethiere, welche in den Ca-binetten auf dieConchylien folgten. Daß sie aber mitdem vollkommensten Rechte unter die Insecten ge-hören, daran wird nunmehro wohl niemand zweifeln.Was aber die Krabben insbesondere bctrift, so habenselbige, wenn sie leben und sich bewegen, ein sehrwidriges Ansehen, und sie können gleichsam die Steileder Ämphybien vertreten, da sie sowohl auf demLande als im Wasser leben, und sich oft etliche Mo-nathe in den Gebüschen und im Trockenen aufhalten.Man trist sie sowohl in den Flüssen und süssen Ge-wässern, als in der See an, erstere jedoch nur in
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