268. Geschlecht. Spinnen. 1285
^ Fall man der Mutter ihren Eyersack behutsamabüehct/ W lasset sie einen Faden von erstaunlicherLanae nachfahren, den sie, sobald man den Eyersackwieder leßläßt, wiederum aufwickelr, um sich ihrerEyer auss neue zu bemeistern.
41, Die Sumpfspinne. Kranes paluttri8.
Der Hinterkörpcr ist länglich gewölkt, und hatwciffc Striche an den Seiten. Sie ist dem Sack,träger nahe verwandt, und wohnet in den ausge,trockneten schwedischen Morasten sehr häufig.
42. Die Kolbenspinne, ^ranea virelcenb.
Der Hinterkörper ist länglich und grünlich gelb,und hat gleichfalls weisse Striche in den Seiten.Weil die Arme dieser Spinne kolbig find, wird siedie Aolben'pinne genannt. Mit selbigen tupft siein das Wasser, wenn sie durstig ist, und trinkt, auchfängt sie ihren Raub damit. Von den acht Augenstehen die vier untern in einer geraden Linie, die vierobern aber in einem Bogen. Man trist sie in Eueropa in den Gärten an.
Eine dergleichen goldgrüne Spinne aus Suri-name wird Hb. XXXII. 6§. 4. abgebildet.
4 Z. Die Krabbenspinne. ^ranea viLtica.
Der Hinterkörper ist etwas rund und stumpf,ovenher platt, und die vier Hinterfüße find sehr kurz,^ests macht, daß die Spinne einen krebsartigenGang hat, welcher, weil er ins Lächerliche fällt,-Anlaß gegeben, daß man sie holländisch kotle-maker genennet hat. Die Augen sind feurig pur,stehen vorne am Kopfe, zwey mehr«acy hintenzu, und die übrigen vier an den Seiten.
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4 '-
Sumpf,
spinne.
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lbr».
42.
Kolben,
spinne.
Vire-
lcens.
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1l§.4.
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Krabben
spinne.
Viaüc^.