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Fünfter Theil : Zweyter Band (1775) Von den Insecten : nebst vierzehn Kupfertafeln
Entstehung
Seite
1075
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268. Geschlecht. Spinnen. 1075

Disteln wachsen, in verschiedenen europäischenGegenden finden, und alsdann sichet man, daß sieüber ihrem horizontalen Neste noch andere Fäden in -der Höhe über ein Crcutz und in die Quere spinnen,welches also ein Labyrinth macht um allerhand In.steten dadurch zu fangen, wiewohl sie mehrentheilsauf Bienen und große Ameisen zu aasen scheinen,denn dichte bcy ihren Nestern findet man besagtes Ge.spinst. Wenn man eine dergleichen Spinne ln einG- einsperret, und mit Fliegen füttert, so spinnetsie das ganze Glaß mit lauter einzelnen Fäden voll.

IZ. Die Glaßspinne. 4 >lineat 3 .

Weil der Körper glasartig durchsichtig ist, ge. 'L-bsn wir ihr obigen Namen, sonst ist der Hinterkör-per ziemlich rund, von blaßgelber Farbe, und mitvier violetfärbigen Strichen oder Puncten in derMitte, sodann aber auch noch an jeder Seite mit ei»nem ähnlichen, etwas rostfärbigen Striche besetzt.

An der Stirn ist das Feld der Augen gelb. DieGröße dieser Spinne ist mittelmäßig, und der Auf.enthalt in Schweden.

14. Die Kranzspinne, Hrsnea reöimirs.

Sie hat auf dem Rücken einen ovalen rochen 14.Kranz, der Hinterkörper aber ist länglich oval, und Kranz,von wcißlichgelber Farbe. Die Füße find etwasr^uh. Der Aufenthalt ist in den europäischen mir».Gärten.

r 5. Die Ringelspinne, coroUatg.

Ringel«

. Der Hinterkörper ist oval und schwarz, auf dem spinne.Mucken aber zeiget sich ein ovaler weijstr Ring. DerAufenthalt ist in (Qeland auf den Pflanzen.

16. Die