267. Geschlecht. Krebsspinnen. io6z
6. Die Wallfischlaus. kkalLnziumbälaensrum.
Der Name wallfistblaus ist durchgängig g,auf mehrere Körper ««gewendet worden, bald war Wall-es eine gewisse Muschel, bald eine Seeeichcl, bald filchlauSeine Art Klippkleber, und bey dieser Verschiedenheitkamen verschiedene Größen in Betrachtung. Alleincs ist zu bemerken, daß stch in der Thal verschie-dene Geschöpfe an die Köpfe der Walisische anhan-gen, die aber nicht alle einer Laus ähnlich sehen.
Eine Art derselben aber, die am meisten das Rechtbehauptet, in die Classe der Lause oder jetzigerKrebsspinnen gesetzet zu werden, ist diejenige, dievom Ritter folgender Gestalt beschrieben wird:
Der Hinterkörpcr ist breit und mit Spltzchcnversehen. Die Schnautze gehet in eine scharfeSpitze aus- Die Gestalt kommt am nächsten mit 'einer wallstschajstl überein, (suche unten ^,'0.6.des 17:. Geschlechts und deren Abbildung,) jedochsind nur acht Füße vorhanden, die vollkommen sind,und aus verschiedenen Gelenken bestehen. Der Rü-cken ist roth, und aus verschiedenen Stücken, wel-che jede drey Spitzen haben, zusammen gesetzt. DerSchwanz ist cylindrisch, kurz und abgestutzr. DieSchnautze spitzig und häutig, ohne Scheeren- daheres der Gestalt nach wohl auch unter den Milben ste-hen, oder ein besonderes Geschlecht ausmachen könn-
te. Der Aufenthalt ist in der Nordsee unter denKlippen.
A'iwischen kennet man unter dem Namenr. nllfijchlaus auch bey den Liebhabern ein ander XXX.Inster, davon die Abbildung XXX. 6s-. ^.k^.s.ist. Verschiedene Schriftsteller aber,
^Narrens in scmer Reise nach Spitzbergen,
"och andere Wallfischläuse an, desgleichen^ auch Seba z allein etliche Arten der unter dem
Namen