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Fünfter Theil : Zweyter Band (1775) Von den Insecten : nebst vierzehn Kupfertafeln
Place and Date of Creation
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lab.

XXX.

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28.

Stcin-

milbe.

K.UPL-

Kris.

2y.

Lang-

Hern.

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Ufer-

nnlbe.

ralis.

IOZ6 FünfteCl. VH.Ord. Ungesiügelte.

Eine dergleichen ist lud. XXX. vcr«größere abg, bildet, welche sich auf den Naßdorn,käfcr (Siehe ^8.) befand. Die Mistkäfersind auch reichlich damit versehen/ ja sogar kleineVögel, als Canaricnvögel und dergleichen, auf wel-chen sie aber mehr roch erscheinen, weil sie ein rochesBlut zur Nahrung bekommen. Das Tabackwassertödtet sie.

28. DieSteinmilbe. ^caru? rupeÜrk.

Die Größe und Gestalt kommt mit der rochenWasserspinne überein, aber die Farbe ist braun, undüber dem Rücken gehet ein Strich, der mehrenkhcrlsvorne weiß und hinten roch ist, auch sind die Füßeroch. Der Aufenthalt ist auf den Steinen undFelsen.

29. Das Langhorn, -kcams lonZicornis.

Es sind die Fühlhörner, welche sonst an denmehresten Milben kaum sichtbar sind, an dieser Artwenigstens länger als die Schnarche, übcrdas gespal.tcn, und laufen jede in ein paar Faden aus. DerKörper ist ganz rokh, aber die Füße, Fühlhörnerund Schnarche sind blaßfarbig. Man findet auchdiese Art unter den Steinen, oder an Baumrinden,und sie kommen den Menschen zuweilen auf KnKopf, wo sie ein scharfes Jucken verursachen.

zv. Die Ufermilbe, ^csru8 lidtoralis.

Sie ist bräunlich rostfarbig, und hat blutfär-bige Füße. In der Gestalt kommt sie mit obiger^ 0 . r z. überein, ist aber noch einmahl so groß, undwurde am steinigen Strande von Oeland gefunden.

ZI. Die