^ 264. Geschlecht. Läuse. roz?
behaftet zu seyn, und wenn sie des Redi Pfauenlausseyn soll, so ist der Kopf halb oval / hinrenher aus»geschweift/ mit Ecken, und vorne rund, obenheraber plat. Der Halekragen ist gleichsam mondförmig,der Hinterleib oval, stumpf, und am Rande mit neunEinschmtten versehen, nach hintenzu aber mit Här,chen besetzt. Es mag also vielleicht diese Art, wonicht ein würklicher Ueberlaufcr, doch eine Verfchke-dcnhcit von oben angeführter und abgebildeter pi-penlaus seyn, denn diese Hühner werden ja zuwei-len zusammen erzogen.
ZZ. Die Schneehuhnlaus peckculus IsZopi.
Das Schneehuhn, (siehe II. Theil p, 481.) Z5.
führet eine Laus mit glattem, und an beydcn Seiten Schnee-stumpfen Körper. Der Hinterkörper ist vorne schmalund hinten breit, wie das Saamengehäuse des Ta-schelkrauis, und mit einem schwarzen Rande einge,faßt. Man stehet kaum ein Bruststück, und derKopf ist vorne stumpf, an Len Seiten aber gerän-delt. Schweden,
zb. DieTaubenlaus. ?eZiculus columbse.
Auf den Feidrauben (siehe H. Theil v. 496 ) -hält sich eine längliche fadenförmige weifte Laus aus,welche an den Seiten rostfärbig ist. Der Kopf ist oolum-rbenfalls länglich, und gleich einem Weberspuhlen dae.zugcspiht. Die Laus der wilden Tauben hat amBruststücke zwey hervortretende Spitzchen, und einenhalbrunden Kopf, der breiter als das Bruststuck ist.
Der Hinterkörper desselben ist oval, platt, und nebstden Füßen weiß.
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