roiOFünfteCl. VI Ord. Zweyflügelige.
Weise auf den Pferden und Kühen auf, zuweilen«der rrifr man sie auch bey den Hunden an, und Heistscn sodenn IVlouckc8 3 (-Kien. Sie haben einenplatten Koner, der den Gegenstand auf welchen siefitzen, ihrer langen Füße ohnerachrer, fast beruh, et,indem sie dieselben weil auseinander setzen. Der Kepfist klein und drcycckiq. Das Bruststück groß undrund. Man kann sie platt dn-cken, oder auch denKopf herunter schneiden, und sie bleiben doch nochfange im Leben.
2 . Die fliegende VogelUus. Mpxobolcr
svicularin.
Voael- Sie ist nur halb so groß als die porige. Dielaus. Flügel sind stumpf, anderthalbmal so groß als derLvicu- Körper, und ihre Nebengefäße sind schwarz. Daslsris. Bruststück Ist einfarbig. Der Hinterleib hintenhcraufgebogen und punclieet Die Füße haben zweygedoppelte Klauen. Der Aufenthalt ist in Schweeden auf den Sperlingen und andern Geflügel.
Z. D>c fliegendeSchwalbenlaus. tttppvbolcs
kirunchnurjA.
Es find die Flügel an dieser Art schmal undSchmal« spitzig. Sie wird auch wohl die fliegende ^ichasterusbcnlauS genannt Es ist aber ihr Aufenthalt ln den Nesternruncii- der schwalben. Jeder Fuß hat sechs Klauen annsris. der Spitze, und man findet bey andern Vögeln etlicheVerschiedenheiten Um sich aber von der GestaltXXVlll einen Begrif m machen, so sehe man die Abbildung§§-'6- HXXVIII. k§. ,6.
s-ebak. 4- Die fliegende Schaflaus, ttixpobolca
ovins.
Ovlna. I« Schafwolle halt sich endlich noch eineHiehcrgehörige Art auf/ die wmklich keine Flügel
haben,