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rzy. Geschlecht. Schweber.
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N » !t dem Namen ftomb)^M8 belegte man sonst Geschl.
V' die rauhen Bienen oder Hummeln: Weil Senemnun die Fliegen des jetzigen Geschlechts einige Aehn» nun-,lichkcit mit jenen haben/ hat der Ritter diesen Na»men gcwählct. Sie haben eine besondere Eigenschaft,sich ungemein lange auf einem Fleck in der Luft zuerhalten ohne ihren Stand zu verrücken, welches' auch die Hummel bisweilen, jedoch nicht so vollkom»men rhun. Herr Gulzer nennet sie darum stehendeFliegen, wir aber Schweber, indem sie auf dieArt in der Luft schweben, und selten einen festenKörper berühren.
Ihr Kennzeichen bestehet darinne, daß sie eine Geschl.hervorragende, bürstenarlige, lange, zweyklappige Kcnn-Schnautze haben, deren Klappen horizontal liegen, lachen,zwischen welchen sich bürstenartige Stacheln befin»den. Es sind folgende fünf Arten zu betrachten:
I. Der große Schweber. Lomd^lius ma^or.
Die Flügel sind zur Hälfte, nämlich am dicken GrößeRande schwarzbraun, und am dünnen Rande weiß. SchwerDer ganze Körper ist schwarz, und wie ein Hummel derrauh. Sie sauget Honig aus den europäischen bäajor.Blumen. Der Ritter wirft hier etliche Berschte»denheiten der Schriftsteller zusammen.
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