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255. Geschlecht. Mücken.
Dieters: Lulex.
S/^ir haben oben schon gesagt, daß man die Flke« Geschk.
gen auch oft Mucken nennet, allein wir ver« Benen»stehen hier unter dieser Benennung das gegenwärtige "ung.Geschlecht, welches sehr häufig den Namen derSchnacken; französisch Louün; holländischl>1uFZen, führet, und diejenigen kleinen Jnsectenenthält, die im Sommer, und besonders in der Heu«crndtc, vorzüglich aber auf den Landgütern und inden Dörfern, die Menschen mit einem langen feinenSchnabel stechen.
Das vornehmste Kennzeichen dieses Geschlechts ^ .bestehet darinne, daß das Maul bürstenartige Sta« Ka-cheln in einer biegsamen Scheide führet. Was aber zeichen.nuü die besonder» Umstande dieser Jnsecten betrift, soist folgendes zu merken:
Sie sind von der Mltragslinie an, bis fastzum Nordpol, überall bekannt, und halten sichan Wassergegenden und wo niedrige Wiesen sind, insehr großer Menge auf. Man klagt über sie inLappland, wo sie die Rennthiere sehr plagen, wiewir im ersten Theile pg§. Z98. angezeigct haben,und die Reiscbeschreiber berichten uns, was die Ne«ger in Africa, die Einwohner von Senegal, unddie Amencaner von ihren sogenannten und auch hie«hergehörigen Msskieren (NosWito's; franzö«silch lVlnrmFoins,) zu leiden haben. Wo hingegendie Lappländer durch ihre Gegenwart viele EntenRrr z und