tz,.« - 7 o Fünfte Cl. VI.Ord. Zweyflügeti^Erige 77* Die Zitterfliege. ^u5cs rrei^ulz.
^77- Eine Fliege, welche so groß als eine HauG,
scher» nur etwas länger ist , hat in der Mm,,
?remu- linie und an den Seiten des Hinterkörpers eine Reihe1 s. oder gleichsam Mähne von langen Haaren. DieWurzel der Flügel, desgleichen auch die Unruke»samt ihren Schüppchen, sind rostfärbig Der Achenthalt ist in Europa/ besonders aber in Schweden.
78. Die Raupellfliege- ^ulcä lLivsruin.
Raupen» Es hat diese Fliege die Gewohnheit > ihre Eyerstiege, in die Larven der Schmetterlinge, oder der RaupenL.rrva- ^ legen, und der Wurm der aus diesen Eyern komm,rum. ^j^t, Art der Raupentödtet, die ganze Raupeaus Das Bruststück ist aschgrau, und der Hintenleib blaßfärbig und mit Würfeln bezeichnet. Europa.
79 . Die Rettkgfiiege. Käulca rLchcum.
79. In den Wurzeln Lek Rettige hat man InSchweden eine Larve gefunden, aus welcher einekrUi-- Fliege mit einem aschgrauen Hinterleibe entstehet,cum. der einen schwarzen Strich auf dem Rücken, undvier schwarze Gürtel hat. Sie schwermet init derfolgenden Art In der Luft herum, ist aber schmalerund um die Helfte kleiner, als die Hausfliege.
82. DieHundstagsfliege. k^ulca csnicuiM.
Die jetzige stehet zwar einer Stubenfliege sehr^gs« ähnlich, ist aber nur halb so groß, und flieget >»fliege, den Hundstagen Mittags und Abends bey-M«Canicu. Wetter unter schattigen Bäumen herum. Sie istIsrir. schwarz, aber die Seiten des Hinterleibes sind gelbmit einem schwarzen Rande. Schweden.
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