y68 FünfteCl. VI.Ord. Zweyflügelige.
Striche, und auf dem glänzenden Hinterkörper sie,Rauh- het man eine würfelartige Zeichnung. Ihre Larvenpelze, halten sich im Pferdemist auf, daher man diese Artsehr häufig in den Landwohnungen antrift, und ebendeswegen stehet man sie selten in Lappland, weil'man daselbst keine Pferde hat. Diese und anderegemeine Arten wcitläuftig zu beschreiben, finden wirum deswillen unnöthig, weil ausführliche Beschrei.bungcn vorhanden sind, und ein jeder sie fangen unduntersuchen kann.
70. Die Fleckfliege, ^ukca rnaculatg.
70. Man fand in Schweden auf den BlumenFleck- noch eine andere schwarze rauhe Fliege, die nur et-^lacu- lv-'S blasser als die Stubenfliege, sonst aber dersel-lara. ' bcu ziemlich ähnlich ist, ausser daß sie etwas auf dasGrüne ziehet. Das Bruststück ist schwarz gestreift,mit unterbrochenen Linien. Der Hinterleib hat aufjedem Ringe unförmliche, am After aber zwey ovaleschwarze Flecken.
7-. 7l. Die Weißstirn. KlukcL Mikrons.
siirn.' Ausser der weißen Stirn haben wir nichts zu
^onü. erinnern, als daß diese Fliege schwarz ist. Europa.
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72. Die Blatstiege. Läuscs kurta.
7?. Unter den Blättern der Kräuter'hat man gleich-Blat- sam verstohlener Weise eine Fliege sitzend gesehen,siiege. welche schwarz, und nicht größer als eine Laus ist.urta. Die Flügel sind schwarzbraun, niederhangend undhaben einen weißen Seitenrand. Einen besonder»Umstand hat man an dieser Fliege wahrgenomnien,daß die ziegelfärbigen und fast runden Fühlhornsnicht auf der Hirnschale sitzen, sondern mit dc>»