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Fünfter Theil : Zweyter Band (1775) Von den Insecten : nebst vierzehn Kupfertafeln
Entstehung
Seite
963
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25Z-Geschlecht. Fliegen. 96; 0.'.*49. Der Höcker. K 4 ulca Zibbosa.

Diese Art ist etwas haarig, schwarz, am Hin- 4«.terkörper kugelrund, und mit vier weissen Bändern Ackec.qezieret. Das Schüppchen der Unruhen unter den ^Flügeln ist blasenförmig. Man har diese Art inSchweden, jedoch sparsam, angetroffen.

50. DieJohannisbeerfiiege- klulca ribelu.

Sie ist fast ganz kahl und schwarz, hat ein un-> eo.geflecktes Bruststück, und um den Hinterleib vier Iohaingelbe Bänder, wovon das erste unterbrochen ist. DieLarve lebt von den Pflanzenlausen der Johannisbeere,und wurde der Betrüger genennet.

51. Die Birnfliege. Uulca pyrakri.

Sie ist der vorigen gleich, nur stehet man statt 51.der vier gelben Bänder auf ihrem Hinterkörpec Bim«zweymal drey gekrümmte gelbe Mondflecken. Die chege.Larve heißt der Elephantenrüßel, oder auch pflan- ^ ^zenlausfrefser, ist roth, und frißt, wie Gsedarcwill, mit demjenigen Theile die Pflanzenläuse, wel»cher hernach in der Fliege der After wird. Gewiß,eine seltsame Umkehrung der Natur, wenn die Larvevon hinten lebt, und das Jnsect hernach von vorue.

Der Aufenthalt ist auf den Birnbaumöblättern zwi»schen den Pflanzenläusen.

Z2 Der Flüchtling, k^usca transfuZZ.

Der wirrer hatte diese Art ehedem in Gchwe- ^2.den auf den Blumen gefunden, nachhero aber nie» Flüchf-mals wieder gesehen, daher er ste den Flüchtling ling.nennet. Sie ist schwarz, hat einen runden rauhenDintcrkörper mit zweymal drey umgekehrten meisten * ^ 'Monden.

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