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Fünfter Theil : Zweyter Band (1775) Von den Insecten : nebst vierzehn Kupfertafeln
Entstehung
Seite
958
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YZ8 Fünft? Cl. Vi.Ord. Zweyflügelige.

Bürsten

Hörner.

c.V Rauhe Fliegen mit Fühlhörnern,welche Bürsten haben, die wirdeswegen Bürftenhörner nennen.

28. Der Dünnschwanz, klulca penäuls.

28. Das Bruststück hat vier gelbe Striche, und

Dünn- um Hey Hinterleib befinden sich drey unterbrochene^näu- Bänder. Die Larve hangt mit einem langen hohlenI». Köcher, durch welchen sie Luft bekommtgleichsaman der Oberfläche des Wassers feste. Sie verhautensich nicht, und werden im Misiwasser gefunden, wo-selbst die Fliege ihre Eyerchen in der Nähe in eineRitze gelegt hatte. Wenn sich nun diese Larven zurPuppe verwandeln wollen, kriechen sie aus dem Was,ser heraus, und hangen sich an den nächsten Gegen«stand mit dem Schwänze an. Der Aufenthalt istin Frankreich.

29. Die Blumenfliege. k^uscs Korea.

2y. Um das Bruststück gehen zwey ungleiche schwar-Blumen ze Bänder, und um den Unterleib zwey dergleichenstiege. gMe, die aber unterbrochen sind. Der Aufenthaltr ores. ^ jn Europa, und besonders wurde diese Art nebstder folgenden, auf den Blumen in dem akademischenKräutergarten in Upsal gefunden.

ZO. D''e Waldfliege. Uulca nemorum.

go. Der Körper ist gelb geringelt, und führet dreh

Wald« heisse^el, die an den Seiten gelb sind. Die^rve frißt die Pflanzenläuse. Eine ähnliche Art mitrum. pomeranzenfärbigcr Zeichnung, die in Holland aufden Disteln und Kletten vorkommt, wird von dem jXXVIll Herrn Homruin hicher gerechnet, und auf der

6§- 9 - lab. XXVIII. 9. und io. abgcbildet. Sonstund iv. hat