.252.Geschlecht. Laugfüße. 94;
Mfd»! per Vörderfüße ausgenommen, welche auch langer>«1^ als die übrigen sind. Die Fühlhörner sind blaßfär.ich» big und haarig. Die Flügel liegen auf, sind glas.G? artiqbraun, in der Mitte mit einem schwarzen Band.^ flecken bezeichnet, und an der Wurzel gelblich.Schweden.
^ 57. Der Doppelpunkt. D'puls bipunÄsts.
rblg >« Gegenwärtige schwedische Art ist kleiner als'Pi ltz ein Fleh, und bräunlich. Die Flügel sind aschgrau,liegen auf und haben eine meiste Wurzel, wie auchHk einen wessen Flecken in der Mitte des äussern Ran.?><!>« des. Die Balancirstäbe sind weiß. Das Bruststückist glatt und schwarz, und der Körper eyförmig.ÄjE Diese Art hüpfet, und flieget im Kreiß.
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58 Die Atlasmücke. DipM lerjcea.
In Schweden wohnet auch noch eine schwarzeArt, mit glänzend schwarzem Rücken, welche etwasgrößer als eine Laus ist, und einer Fliege ähnlich sie.het, aber auch in der Luft gleich den Schnackenschwarmweise im Bogen mit großer Geschwindigkeidhin. und herflieqet. Die Seiten des Bruststücks ha.ben einen halbmondförmigen Flecken, und die Ba.lancirstäbe unter den Flügeln gelb. Der Hintcrkär.per hat auch an jeder Seite zwey kahle Puncte, dieob sie gleich schwarz sind, dennoch mit jenem an derBrust weiß erscheinen. Die Augen sind kupferglän.zend, die vördern Rippen der Flügel schwärzlich,und die Hinterschienbeine keulförmig und länger,gleich den Springfüßen.
59 Die Flohstiege. Dipula minutiEms,
Sie ist ganz gelb, hat aber dicht beysammen.stehende schwarze Augen am Wirbel, durchsichtigeOoo s Flügel
v."
Fliegen-
artige.
57-
Doppel-
punct.
lüipun-
Llsta.
58.
MaS«
mücke.
Lericez
fliege.
IVlinu-
tlilima.