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252. Geschlecht. Langfüße. 941
in eine stachliche Spitze aus. Der Aufenthalt ist in 6 .'*Europa in schattigen Scrtern, wo man eö zuwei- fliegen-len an den fetten Lychniö kleben findet.
4z. Die Moderfliege, lixula putrig.
Sic ist braun/ an der Wurzel der Flügel aberaschgrau, und wird im Frühjahr in den Gewächs- fl^ge.Hausern, auf den Scherben und Gewächsfässcrn ge- putris.fundcn. Die Larve ist eine schlangenartige Made,und hält sich in moderiger Grde auf.
44. Der Krankenwärter- lipula tebrilis.
In warmen Stuben, wo kranke Personen lie« 44 .gen, die mit dem nachlassenden oder intcrmittirendenFieber behaftet sind, zeiget sich gerne dieses Insect, kebriliswelches schwarz, länglich undrguhist, und schwarzeFlügel har,
45. Der Blumenschänder. BipulasionIeZÄ.
« 2 Dieses Thierchen ist sammetartig schwarz, und 4 ^-thnt besonders in »Holland den Obstbaumen zur Dlumen-^ Blülhczsit großen Schaden, indem es die Blüthen»x durchwühlet und zcrstöhret.
i dry dieser Gelegenheit thut der Herr ^our» ° '
i!«k>^ tuln auch einer schwarzen Art Erwähnung, welcheB «s aus lTkcusock gebürtig ist. Die Fühlhörner sindM' frcylich mit Köpfchen versehen und anders beschaffen,slM auch ist der erste Ring des Hinterkörpers gelblich-Wt roch. Die Abbildung davon ist lab. XXVIU. -pab.zu sehen, wo slA. 7. dieses Insect im Fluge, und XXVIUNA. 8 . dasselbe stillsitzend vorstellet. Die Flügel sind K§. 7- 8 .
, nicht vollkommen so schwarz als der Körper, glänzenaber doch wie Seide.
Oooz 48- Der