Druckschrift 
Fünfter Theil : Zweyter Band (1775) Von den Insecten : nebst vierzehn Kupfertafeln
Entstehung
Seite
937
Einzelbild herunterladen
 

2Z2. Geschlecht. Langfüße. 9Z7

Schwärmen, die sich nach dem Ufer des Meeres hin« 8 -

zogen, angerreffen.

^ ^.I. t...»^ :,r

Fliegen«

artige.

^ Die Larve ist fadenförmig, dünn, weich und

röthliÄ, führet zwölf Ringe und einen gabelförmi»ge» Schwanz. Hinter dem Kopfe sind zwey Füße,

1 . und zwey andere befinden sich beym Schwänze. Der^ letzte Ring ohne einen führet zwey Fasern, welchelänger als die Füße sind. Der Aufenthalt dieser Larven ^ in drarhförmigen Kächerchen von Lohn^ oder Sand am Ufer der See, oder auch sonst in an»

-ern Wasserbehältern.

27. Der Etrandschwermer. I'i^ula

likst,, Der Körper ist grünlich, die Flügel sind unge» 2 --.

steckt, und dieVördcrfüße sind sehr lang. Der Auf» StrandiüiUi ch enthalt ist an den europäischen Ufern, wiewohl der schwer»Rncer sie auch aus hohen Bergen angerroffen hat. ^

28. DerWcißrmgel. Isijpuja unnulark.

^ Diese Art ist auch so groß wie obige ^o. r 6. zg.

. Der Kopf ist klein. Die Fühlhörner sind einfach Weiß»

Wj» und fast kürzer als das Bruststück, welches auf einem ringel.blcyfarbigen Grunde zwev d^cht beysammenstehende,und etwas ruckwertS an den Seiten zwey breitereschwarze Linien hat. Die Flügel sind glasartig undM haben am Rande drey schwarze Flecken. Der Hin»

Dterleib ist schwarz, doch sind die Ringe an der Wurzeld Dl weiß, daher es scheinet, als ob der Körper mit fünfKB ^ bk sieben weiffen Ringen umgeben scy. Untenher

^ M aber ist der Hinterleib nebst den Füßen bläulich. Der

M ^Mer fand diese Art auf seinem Landguihe -^am»marbey in Schweden.

In der Größe kommt diese Art mit der vorigen fastüberein.

Lmne v.Lyett.

»9. Der