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252. Geschlecht. Langfüße.
vixrers: l'ipula.
^^er Name l^ipula wurde von alten Zeiten her
den langbeinigen Wassermücken zugeelgaet, Benen,'und deutete auf die Leichtigkeit dieser Thierchen, die nung,sonst auch fliegende Wasscrfpinncn; iralieniscs) Lu-pra 6i hießen. Wegen der Ähnlichkeit aber,ss zwischen jenen und den Insecten dieses Geschlechtsobwaltet, hat der Rirrer dieses Wort zum Ge,schlechtsnümen erwählet. Der Herr Sulzer nennetsie nur große Mücken, wir aber mit dem HerrnHouttuin Langfüße, indem die meisten durch die,sen Umstand kennbar sind.
Diejenigen Kennzeichen aber, worknn alle In, Mischt,fetten dieses Geschlechtes mit einander übereinstim« Kenn,men, bestehen in folgenden: Die zwey Selten des Zeichen.Kopfes sind gleichsam zwey verlängerte Lippen, undder obere Kiefer ist gewölbet. Es find zwey gekrümmteFühlerchen vorhanden, welche langer als der Kopffind. Der Rüßel aber ist zurückgebogen und sehrkurz.
Gemeiniglich halten sich die Larven in der Erdean den Wurzeln der Pflanzen auf,.wiewohl aucheinige im Morast, und andere im Mist stecken. Sie .find der Gestalt nach sehr verschieden, mit und ohneFuße, kommen aber darinne miteinander überein,daß sie gegen ihre Verwandlung ihre Haut ganz ab«
Die Insecten, welche hervor kommen, sind un,schädlich, halten sich in den Wiesen und auf den Obst.
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