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hörnern von etwa eilf Gelenken. Nebst diesen sindoft zwanzigtausend Arbeitsbienen ohne Geschlecht' vorhanden, die alle mit einem guten Stachel verse-hen sind.
z co»>, Die Königin wohnet beständig in Ihrer Residenz.
(Es sey ein hohler Baum, oder Korb, oder Hölzer-«IM ner Stock, oder auch ein künstlicher Glaßkasten,kr stz« l durch welchen man die Arbeiten und Beschäftigungentjtt br»! dieserInsictcn genau wahrnehmen kann.) Sie wird° von einer Menge Trabanten umgeben und bewacht,grüßet die Männchen mit ihren Fühlhörnern, undz.j. , lässt sich bedienen, welches aber hernach den Männ«o Leben kostet, deren Leichen von den Arbeits-
bienen sorgfältig hcrausgeschaffet werden. Sic legtid einemJahre bcy vicrzigtausendEycr in so vicleZellen,
- / als dazu immer verfertiget sind. Ihre erste Brukh sind/. Arbeitsbienen, ihre andere sind Männchen, ihre dritte'"i sind Weibchen. Sobald die ersten herausgekomme»mW si,ch, gchcn sie an ihren Beruf. Sie haben>m« Magen, den einen, um den Honig aus denMSP' Blumenkelchen, den andern, um das Wachs von demMM Blüthenstaube darinne zu sammlcn. Sie bauen be-!s»W ständig regulaire Zellen, eine an die andere, undOlM füllen selbige mit Honig, und es ermüdet sie nicht,cpD wenn sie solches zuweilen eine Viertelstunde weit her-müssen. Einige tragen zu; andere bauen;wieder andere machen rein, und tragen den Unrathoder füttern die Jungen, bewachen die Kö-" nigin, halten Schildwache an den Thürcn und Oef«nungen, um die Feinde (als Raubblenen, Hornisse,M, Wespen, Läuse, Käfer, Raupen, ja Schwalben und; andere Vögel,) und ungebetene Gäste abzuhalten, oderMB thun auf diejenigen, die den Pallast von aussen erschük-DM tern, einen gemeinschaftlichen Anfall, da inzwischen dieMännchen faullenzen und herumspatzieren, welche. am Ende, wenn dieBegatlungszeit vorbey ist,von jenenund sonders weggejagct oder getödtet werden.
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