892 FünfteCl. V.Ord. Mit häutigenFlügel».
H * auösehen. Sie hat dahero obige Namen erhalte,,,Dienen, und heisset französisch Loupeule. Sie istschwär)/ und hat an dem Bauche eine braungelbeWolle. Es stecken in einem solchen Neste sechs,den und mehr Köcher, die jeder eine Larve enthalten,und mit einer Art schlechten und schmutzigen Honigversehen find, welches ste vermuthlich nur aus einergewissen Art von Blumen hohlen; denn beyde, Ho,nig und Wachs, sind ln Farbe, Lauterkeit und Ge.schmack gewaltig von einander unterschieden, je nach,dem die Pflanze beschaffen ist, aus welcher die Bienediese Materialien nimmt, da jede Art ihre eigenenPflanzen zu wählen scheinet.
Die Larve flehet wie andere Bienenlarven aus,st« spinnet sich in ein braunes Touche« ein, welchesinwendig weiß ist und wie Atlas glanzet, und in die,fem Zustande bringet sie den Winter durch, da fienicht eher, als im Frühjahre zum Vorschein kommDas Vaterland ist Europa.
5. Die Aschbiene. Apis cinerLria.
5. Sie ist schwarz, hat aber ein aschfarbiges ni»
Asch» hes Bruststück mir schwarzen Banden, und der Hin»biene, terleib ist bläulich. Sie ist nicht so groß als eineEiners- Honigbiene, hat braune Flügel, und wurde in Schm-' den gefunden.
6 .
Mexika-
nerin.
Klcxi-
crnr,
6. Die Mexikanerin. Hpis mexicam.
Sie ist groß, hat bas Ansehen einer BastasWespe, ist aber mit einer Saugzunge versehen, decFarbe nach schwarz, mit schwarzblauen Flügeln undeinem ovalen Halse am Hinterkorper. Sie komm!aus Suriname und dem mexicamschen Me r'tusev.