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halbmondförmig, indem sich hinter den Augen einalso gestalteter rostfarbiger Flecken zeiget. DasBruststück ist schwarz. und hat vor den Flügelneinen gelben Punct D 'S Schil-l in ist bläulich.Der Hinterleib schließt am Bruststück an, ist oval,gelb, besonders an den zwey ersten RMgen, undhat auf dem Rücken aut jedem Ringe an ihrer Wur>zel einen schwarzen kegelförmigen Flecken. DieFüße sind gelb, doch das erste Paar mehr braungelb,und nach aussenzu etwas haarig. Afnca.
2O. Der Hornträger.
Velpa cornms.
Diese Art, die aus Indien kommt, hat eine2 hornige, gespaltene zugespitzte Schnantze, bas Horm"»> Bruststück an den Seiten gezähnelk, schwarze Flü, träger.Mkich uud einen schwarzen Hinterleib, besten zwcyter ^ornu-ilkjiMjii: Ring größer als die übrigen ist. Das MännchenttMck führet zwey Hörner, welche noch einmal so lang,
W,« als der Kops sind.
Hi -dktti!
21. Die Cafferin- Velpa cassi-g.
' Am Dorgebürge der guten Hoffnung woh, 2r.
net eine sehr große Art mit ähnlichem hornarligen Cafferine !p!tziS^n Rüßel. Der Kopf ist schwarz, die Stirngelb, das Bruststück gelb, mit schwarzen NöthenM»! dem Rücken und an den Seiten. Das Schild,schwarze Binde, der Hals am Hinter,die Hohe gebogen und an jeder Seite mit«M k ^ey gelben Punctcn gezeichnet. Der HinterkörperIk> ^ selbst ist auch gelb, hat aber eine schwarze Rücken,linie und zwey schwarze Binden, davon die erstegz l»>E breiter ist als die andere. Die Füße stnd obenher. unten röthlich. Die Fühlhörner keulföc,
s^tvarz, und in der Mitte mir einem breiten,^^angelbm oder blurfärbigen Ringe umgeben.
22. Die