241. Geschlecht. Galläpfelwürmer. 8l?17. Der Feigenstecher. Lynips plenes.
Die Frucht der Feigenbäume auf den InselnGriechenlandes kommt erst durch das Stechen einesInscctS, welches die Alten klenes nannten, rurReife. Dieses Inscct ist am Körper roth, und hatmeiste Flügel/ auf diesen Flügeln tragt es den Saa-menstaub der männlichen Feigenbäume in die weibli«chcn Feigen/ welches die Caprificarion genennetwird/ und gewiß mit unter die Wunder der Naturgehöret. Man findet sie auch in Ostindien.
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r8. Der wilde Feigenbohrer. Oynips
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Die wilde/ oder Pharaonische Feige enthältbey dem Anfänge ihres Wachsthums ein Würmchen/dessen Jnsect von dem Herrn Hasselquist folgenderGestalt beschrieben wird.
Dieses Jnsect ist braun / und hat einen hervor-ragenden schwachen weichen Stachel / der so lang alsder Körper ist. Der Hintere Körper ist glatt undschwarz. Das Bruststück ist so lang als der Hinter-leib/ die Fühlhörner sind spitzig- an der Wurzel dickkegelförmig, und kürzer als das Bruststück, DasVaterland ist Egypten.
19 Der Hohlbauch. Ozmips insnirs.
Es bestehet der Hintere Körper nur aus einemeinzigen Gelenke, ohne ferneren Einschnitt/ undist dazu von unten einwerts gewölbet / gerade als obgar keine Eingeweide darinne befindlich wären / auchzeiget sich auf jederSeite nach der Wurzel zu, ein durch-sichtiger sensterartiger weißer Flecken, dadurch sichdie obigen Benennungen aufklaren. Ucbrigens
ist der Körper etwa so groß wie die rochen Ameisen,Fff s und
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