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Gold-
auge.
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After-
fimgftr.
kdslLe-
noickes.
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XXIV.
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^94 Fünfte Classe. IV.Ordn. Aderflügel--4 . Das Goldauge. Hcmerobiusckr^foxg.
So, wie die Augen der vorigen Art beschaffetwaren, so sind sie auch an der jetzigen, nämlich goldglan-zend , daher obige Benennung entstanden; aufferdeniaber zeichnet sich diese Art dadurch aus,^ daß sie grünund schwarzbunt ist, und glaßartige Flügel mit netz-förmigen Flecken hat. Europa.
5 . Die Afterjungfek. Üemerokius
pkalaenoiäes.
Die Farbe ist ziegelroth. Die Flügel sind breit/kurz, blaßroth, und netzförmig gpadcrt. Die ober»haben oben am Gelenke eine hervorragende Spitze,und in der Mitte eine dunkelfarbige Erhöhung. DieAdern machen in selbigen zivcy schiefe braune Striche,und der Auöschnit macht den hintern Rand länger,schärfer und etwas zugespitzt.
Hieher wird von dem Herrn ^ommin desHerrn Rath Schäfers Afterjungfercben gerech-net , davon l'ub. XXIV. 9. eine Abbildung zusehen ist. Der Kopf hat zwey keulförmige Fühlhör-ner, die mit Gelenken geringelt sind, und das Thier»chen hat fast das Ansehen eines Schmetterlings, da-her die Linneische Benennung entstanden. DerKörper, und besonders der Kopf, sind dergestaltrauhhaarig, daß man fast die Augen nicht siehet.Das Bruststück hat bey einigen gelbe erhabne Puncte,Hey andern aber nicht, welches vielleicht der Unter-scheid des Geschlechts ausmacht. Die sechs Füssefind sehr kurz, in der Mitte gelb, am Ende schwarz,und mit Klauen versehen. Die Flügel bedecken dasruhende Thierchen wie ein Dach, sind nach dem Kör-per zu gelb, übrigens durchsichtig und ungefleckt, dieobern sind insbesondere mit einem schwarzen Strichebezeichnet, und länger. Die untern aber sind nach