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ZZ5-Geschlecht. Tagthierchen. 77H
äfig einem Bache bey Latz im Monat Iunio, jähr-lich eine so grausame Menge dieser Insccren aufsteige/daß die dasigen Bauern cs nur für eine geringeErndre halten/ wenn ein jeder nur zwanzig wohlbe<ladcne Karren von diesem Insert einsammlet, undauf seine Felder bringt, um die Aecker damit zu dün-gen. Das müssen ja unsägliche Millionen fern!
Ausserdem daß der Schwanz drey Bürsten hak-ist auch noch zu merken, daß die Flügel wolkig ge-fleckt find. Die Größe des Insectö ist acht Linien.Die Schwanzbürsten sind bey den Männchen wohlein und einen halben Zoll lang, bey dem Weibchenaber viel kürzer. Von ihrer Gestalt kann mmsich den besten Begbif aus der Abbildung machen,welche lad.XXIV; i. zu sehe« ist.
2. Der gelbe Hast. Lp^emera lüäe^ '
Cr ist arN Körper gelb, und hat netzförmig ge-webet«, glaßartig durchsichtige Flügel. Der Auf-enthalt ist auch in den europäischen Gewässern.
Z. Der Randslügel- Tschemera mLrAi'nLra.
Diese Art ist etwas kleiner als die erste, hateinen braunen Körper und wcisse Flügel mit einembraunen Rande, und hält sich auch in Europa auf.
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4. Das Abendthiercherl. Lpkeinera
vefperrins.
Die obern Flügel sind schwarz, die untern abekweiß, welche, wie wir oben sagten, bey diesen In-secten ungemein klein sind. In Schweden wa-ren sie häufig, und in Frankreich fand Geoffroyeine ganz schwarze Art, mit Hellen und nur schwarz
«ingefaßten Flügeln, die auch drey Schwattzbürstenhatte.
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