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2 Z 4 -Geschlecht. Jungfern. 77Z
L.- Nvmpftn deren Augen weit ausein- 87 'der stehen, die sehr dünnleibig sind, Pf?»/und ihre Flügel senkrecht in dieHöhe halten.
2V. DleFlußnympfe. ^idellulnVii-Zs.
Wik kommen nun zur yveyken Abthcilüng, und gs:tzh gleich darinne nur zwey Arten angegeben werden/ Fluß«so har doch der Rirrer diese geringe Zahl durch erliche nympfe.Verschiedenheiten jeder Art ersetzt. Diese erste Art Virgo,also, die wir FiußnyMpfcn nennen, weil sie sichan den europäischen Ufern der Flüsse und Bächeaufhalten, wird von dem Ritter nur darinne vonder folgenden Art unterschieden, daß die Flügel ge-färbt sind. Da die folgende Art ungefärbte undganz glaßarkige Flügel hat, und folglich rechnet eretliche Unterarten, die in der Farbe von einanderabweichen, hiehcr, als:
s) Mit gelblich braunen und am Rande ungefleck,len Flügeln- deren Körper stimmet- oderseidenartig glänzet.
b) Mit grünlich blauen Flügeln und braunenSpitzen, jedoch ungeflccklem Rande, derenKörper seidenartig glänzet.
d) Mit bräunlichen Flügeln, deren Rand einenweifst» Puncr har, der Körper aber grünlichblau ist.
ä) Mit goldfarbig brauner» Flügeln und einemschwarzen Flecken, deren Körper seidenartig'glänzet.
Ausser dieser Einteilung der Unterarten fügetder Ritter noch hinzu, daß es von der letztenUnterart sehr viele Verschiedenheiten gebe, die
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