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Wenn sie sich verwandelt haben, so find Puppen,sie, als Puppen betrachtet, von ihrer völligen Ent,
Wicklung nur darinne unterschieden, daß ihre Flügelmir Stümpfchen sind, übrigens aber fahren sie fortim Wasser herum zu laufen, und ihre Nahrung zusuchen, so wie sie als Larven thaten; bis daß ihreFlügel ausgewachsen sind, da sie sich alSdenn au«dem Wasser in die Luft begehen, sich aber dennochgern? um unh über hem Wasser aufhalten,
Die Männchen haben hinten am Schwänze ein Anai«»angenförmiges Werkzeug, um das Weibchen in der ^Begattung damit fest zu halten, qbep ihre männlicheRuthe befindet sich nicht daselbst, sondern am erstenRinge des hintern Körpers, der gleich gm Bruststückanschließt. Diese seltene Lage ist denn auch Ursache,daß die Begattung mit ganz besonder« Umständenpor sich gehet, denn das Männchen packt das Weib-chen mit dem zangenförmkgen Fortsatz des Schwan-zes um den Hals, und halt es feste, dieses aber biegtihren hintern Körper wie einen Reif um, bis es denersten Ring, und das daran befindliche Glied de«Männchens erreicht, und in diesem Zustande findetman sie öfters herum fliegen,
Die Euer des Weibchens sind länglich, unr>T,xx. 1werden von ihr ins Wasser gelegt, worinnen sie auchausbrüten, und Wassernympfen werden. Unter die-sen Jungfern endlich giebt es große und kleine. Ei,nige sind schön goldgrün, andere sonst zierlich gefleckt.
Einige hinwiederum halten die Flügel horizontal,andere senkrecht, jedoch macht der Ritter «ine an-dere Abtheilung, nämlich:
Cce z ^.*Jung-