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iv. Ordnung.J^secten mit aderigen Flügeln.
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griecbiscbe Benennung hat keine an» Bene«s dere Bedeutung, als daß die Flügel nungniit starken Nerven, Adern oder Rip- derOrd»pen, wie man auch solches zu benennenjust haben möge, durchzogen sind, denn es bestehendie Flügel aus einem zarten durchsichtigen Häutchen,weiches in die Quere viele feine Nerven hat, die so,dann durch starke, der Lange nach hinuntcrstreich »deRippen mit einander verbunden sind; da hingegendie Inseclen der folgenden Ordnung mehr häutig,und nicht so stark geadert erscheinen.
Betreffend die Anzahl und Richtung der Flügel, Gestalt,so kommt diese Ordnung mit der vorigen und folgen,den darinn überein, daß sie auch vier ordentliche Flü»gel haben, davon man zwey die vordem und obern,die zwey andern aber die hintern oder untern nen«nen kann, nur sind ihre Flügel insgesamt viel langerund schmäler, als bey den andern, jedoch halten sieselbige entweder aufgerichtet, oder stach, oder auchum den Leib gewickelt-
Der Körper ist bey den meisten sehr lang undaußerordentlich dünn, die Fühlhörner bey einigen,wie bey den Jungfern, kurz, bey andern, wie beyden TVassereulen lang, die meisten aber habe»hornartige Kiefer, oder statt derselben vier Bärtchen.
Linne V. Theil. Ccc Die