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3 (1783)
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Daniel» 49g

ben; die andre Ln der Uebersehung der 7a

Dollinetscher.

Darf man einer Nachricht beim Iosephustrauen, 2) so legte der Hohepriester Iaddo einExemplar unsres Daniel Alexander dem Gros-sen vor, und zeigte ihm, daß ein Prophet seinerNation schon vor Jahrhunderten von seinenThaten geweissagt habe.

Dem sei wie ihm wolle, so war Daniel ge-wiß von ieher ein Theil des hebräischen Ka-nons: wenigstens erkennen ihn dafür alle alteSchriftsteller von Gewicht, die wir hierüberbefragen dürfen, das N. T. macht einen sehrmerkwürdigen Gebrauch von ihm Matth.XXIV. iz. 16. Marc. XIII. 14; ZosephuSseht ihn unter die le?« und drükt

sich über seine Auctoricat sehr stark aus, ob ergleich einer der Verführten war, die sich vonden falschen Auslegungen, die von DanielsWeissagungen damals unter den Juden herum-giengen, zur Rebellion gegen die Römer Hin-reißen ließ < §. 46); Meliw, Origenes, Hie-ronymus und der Talmud (§. 51. zz. 55.56) gedenken seiner bei der Aufzahlung derkanonischen Schriften des A. T. namentlich.

Von ieher scheint Daniel in der heiligenNationalbibliothek der Hebräer seinen Plah un-ter den Hagiographis gehabt zu haben, wovonIi 2 ich

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