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3 (1783)
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4Z6 Maleachi.

2. Die Priester seiner Zeit setzten sich überdie Beobachtung der Mosaischen Gesetze hin-,aus. Sie brachten krankes und mit Leibesfth-lern behaftetes Opfervieh auf den Altar; undunterließen, bei dem Volk das Andenken derMosaischen Verordnungen zu erhalten, wie esihre Pflicht gefordert hatte. Hierauf beziehtsich eine andre Rede des Propheten Malach.1. z — II. 9.

z. Viele Glieder der neuen Kolonie, undunter diesen selbst Priester, b) nahmen nebenihren alten rechtmasigen Frauen (Malach. II.14. LZ NM) aus dem Mittel ihrer

Nation späterhin noch Ausländerinnen zu Wei-bern, wovon willkührliche Ehescheidungen, undharte, willkührliche Behandlung der alternrechtmäsigen Gattinnen eine unvermeidlicheFolge war (Nehem. XIII vergl. Esr. IX). Ge-gen diese Ehen und die Bedrängungsn der alternWeiber spricht Maleachi II. io -16.

4. Das Miövergnügen des Volks überseine Schiksale wette Neid; es meinte, seineNachbaren in einer glüklichern Lage zu finden

(Z. B.

b) Wenigstens kan Malach. II. 12 nnr»

ni.nib auf Priester sichren. Manage, derwegen der Deibel,altung seines ausländischenWeibs aus der Kolonie verstoßen wurde, unddarauf zu den Samaritanern übergieng, undihr Priester wurde, ist ein bekanntes Beispielhievon..