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Zephaniah.
-er in Jerusalem wohnt, in den WortenNWV'' dr"7 (Zeph. 111. 15) fein genug ab-gewogen u. s. w.
Eigen und von den übrigen Urhebern desA. T. auszeichnend ist einiges in seiner Spra-che. Von der Redensart sNLVN ^ ^2
(Zeph. 1.9) und der Wendung einer gänzlichenZerstöhrung und Ausplünderung eiuer Stadt(Zeph. I. nsr MNdr) er-
innere ich mich sonst keines Beispiels. Dieweibliche Form (Zeph. 1l. 6 statt -2Trift); der Gebrauch des hinter v'llSfZeph. II. 2) findet sich auch nur in ihm.
§. 596 .
Geschichte Desselben.
Durch welchen glüklichen Zufall die beidenReden des Zephaniah bis auf die Rükkunft derHuden aus dsm babylonischen Exil sind erhal-ten worden, weiß niemand. Damals aberwurden sie auf die Rolle der 12 kleinen Pro-pheten geschrieben, wie uns die Geschichte sagt.And weil ohne Zephaniah die Zahl der r 2 Pro-pheten nicht voll seyn würde, so kan kein Menschsein kanonisches Ansehen bezweifeln, ob gleichweder das N. T., noch sonst einer der altenSchriftsteller, aus welchen wir Nachrichtenvom Kanon schöpfen können, seiner namentlicherwähnt.
Bl' 5 Haggai.