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3 (1783)
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Zephanr'ah. zgr

XXXIV. n; das Hohngelachter über die gefal.lene Könkgsstadt Zeph. H. i; aus Jes. XI.VII.8; das Land ienseitS der Ströhme Cusch's füreine weit entfernte Gegend überhaupt Zeph.III. ro aus Jes. XVIII. i u. s. w.

Sein spätes Zeitalter verräth aber Ze-phaniah nicht blos durch diese Nachahmung,und seine Rükkunft zu den Ausdrüken undWendungen der altern Dichter; sondern auchdurch den Gebrauch gewisser Vorstellungen undRedensarten, welche er mit den Propheten ausden lezten Zeiten des hebräischen Staks, einemJeremias und Ezechiel, gemein hat. Er sprichtvon der Anbetung des Heers des Himmels aufDächern (Zeph. I. ;) wie Jeremias (Jerem.VIII. 2 vergl. 2 Könige XXIII. 12); Men.schen, die in ungestörter Ruhe leben, heißenihm ^ O'NSPN wie Jerem. XI.VIII.

11 VN'NON ^78 u. s. f. Vielleicht sind

dies Redensarten aus dem Sprachgebrauch undVorstellungen aus der Geschichte seiner Zeit.

Aus seinen späten Zeiten erkläre ich mirauch die Fehler gegen die Concinnität und Cor«rection im Ausdruk, wovon in den drei Kapi-teln mehr Beispiele Vorkommen, als man ineinem so kurzen Buch erwarten sollte. Da diealten Propheten die Gewohnheit hatten, iedeIdee nach ihren Theilen und von mehrerenSeiten darzustellen, um ihr ein dichterischesKleid anzulegen: so ahmt er ihnen zwar auchBb 4 darinn