Druckschrift 
3 (1783)
Seite
341
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Jonas. Z4i

kleinen Ideen von Gott, welche die unaufge-klärte älteste Welt, und der unaufgeklärte Theilder etwas jüngcrn hatte (und in eine Dichtunggeriethen sie auch zur Zeit besserer Kenntnissezum schönsten Schmuk). Er denkt sich denJehova noch als den Schuhgott eines kleinenLandes, vor dem man fliehen kan (Jonas I. z. 4'22:72; II. 5 -ss2-v 1222 ^^->22 w.);nach ihm wirkt Gott alles unmittelbar, waswerden soll; er schaft den Fifch, den Wunder-baum, den Wurm, und Ostwind (Jonas II. i.IV. 6. 7. 8). Er hat gewiße Lieblingswörter,auf die er immer zurükkommt (, 2-2 Ion. II. 1.IV. 6. 7. 8. I. 4- ?. 12. i;); er liebtdie Wiederholung des Nennworts, dessen Zeit-wort er gebraucht hat (N 712 Jo-nas I. IO. 16. Ion. IV. I.

t-NO'-o N2^ Jonas IV. 6); er liebtdas Prastxum tv für und die AuSdrüke-2"? -,^'22 Ion. I. 8; I. 7 . i.

12 . s 22 Hi IV. io. Ihm ist auch der Ausdruks22 eigen (IV. io) u. f. w.

§. 579 .

Geschichte des Bachs.

Die Geschichte des Buchs bis auf dieSammlung des Kanons ist verlohren. Da-mals ward Jonas mit auf die Rolle der kleinenPropheten geschrieben: denn so weit man in2) z der