803 — 850.
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832. Verschwörung Ludowichs gegen seinen Vater.
833 wurde das Reich der Franken dem Lutheri zugewendet.
834 setzten Pippin und Lndowich ihren Vater wieder in dasReich ein.
838. Zweite Verschwörung Ludowichs zu Frankonofurt, unddas Reich kam wieder an seinen Vater.
840 kam Lndowich in Verfolgung seines Sohnes zu demÄloster Herolfesfelt' den 8. April. Der Kaiser Lndowich starb, ihmfolgte sein Sohn Lndowich.
841 kriegte Lutheri gegen seine Brüder Lndowich und Karl;in diesem Kampfe wurden die Franken fast gänzlich anfgeriebenund vernichtet und Lutheri besiegt; da fiel auch der Graf Adalberts
842 wurde Lutheri von dem Throne vertrieben, und der AbtRaban aus dein Kloster.
843 machten Lutheri, Lndowich und Karl Friede.
844 tödtete der König Lutheri denKönig der Sclaven Gestimulus.
845 kam Lndowich nach Herolfesfelt den 31. Oktober, gabden Mönchen Freiheiten und bestätigte sie mit seinem Siegel.Auch wurden die Mönche desselben Klosters mit dem ErzbischofOtgarius ausgesvhnt wegen der Zehnten an Getreide und Schwei-nen aus dem Lande der Thüringer, durch die getreuen Abgeordne-ten des Herrn Kaisers Lndowich, nämlich Bischöfe und Vorsteher.
846 unterjochte Lndowich, Sohn Ludowichs, Pannonien undverwüstete ans seiner Heimkehr das Land der Beheimen. Bun,Abt von Herveld, starb; nach ihm folgte Brunwart.
847 starb der Erzbischof Otgar von Mainz; sein Nachfolgerwar der Abt von Fulda, Raban. Die Abtei übernahm Waldo.
848 wurde auf der zu Mainz gehaltenen Kirchenversamm-lnng der Ketzer Gotcscalc verdammt.
850 wurde die Kirche des heiligen Wigbert den 28. Okto-ber durch den Erzbischof Raban von Mainz geweiht.
0 Es scheint, daß Lambert diesen ältesten Namen seines Klosters HerSfeld beide-hielt, wo er nnr die alten Annalen ausschrieb, selbst aber die Form Herveld brauchte.— 2) schon früher, in der ersten Schlacht im Ries; s. die Jahrbücher von Fulda S. 7. s.
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